Technologietransfer

Jörg Meyer-Stamer

Beitrag für D. Nohlen, P. Waldmann, K. Ziemer (Hrsg.), Die östlichen und südlichen Länder. Lexikon der Politik, Bd. 4. München: Beck, 1996

Technologische und wirtschaftliche Entwicklung sind untrennbar miteinander verknüpft dauerhaftes wirtschaftliches Wachstum entsteht insbesondere durch die Steigerung der Effizienz der Inputs, d.h. durch die Einführung neuer, besserer Maschinen, durch organisatorische Verbesserungen sowie durch erfolgreiche Lernprozesse und zunehmende Qualifikationen, kurz: durch technologischen Fortschritt. Diese Einsicht hat die entwicklungstheoretische Diskussion und die entwicklungspolitische Praxis seit jeher geprägt; in der letzteren erschien der Technologietransfer neben dem Kapitaltransfer als zentraler Ansatzpunkt zur Überwindung von Unterentwicklung. Dieses Ziel ist bislang nur in wenigen Ländern erreicht worden; in den meisten EL wurden die mögliche Geschwindigkeit technologischer Lernprozesse überschätzt und die ökonomischen Anreizstrukturen, die technologische Verhaltensweisen prägen, ignoriert.

Technologie wird in diesem Beitrag verstanden als Gesamtheit der Komponenten Hardware, Organisation und Wissen, bezogen auf Produktionsprozeß und Produkt. Die Diskussion um Technologie und Entwicklung bewegte sich meist im Spannungsfeld zwischen zwei Elementen: Technologietransfer, d.h. der Übertragung einzelner Technologiekomponenten (Know-how und in Maschinen geronnenem Wissen) aus den Industrie- in die Entwicklungsländer, und der Stärkung der technologischen Kompetenz in den Entwicklungsländern (capacity building). Tatsächlich handelt es sich hier allerdings nicht um Alternativen Technologietransfer und Stärkung technologischer Kompetenz sind komplementäre Prozesse.

Wandel in der Diskussion um Technologietransfer

Die ersten Entwicklungsdekaden waren dadurch geprägt, daß stärker auf Technologietransfer als auf Stärkung technologischer Kompetenz gesetzt wurde. Insofern war es durchaus folgerichtig, daß die Entwicklungsländer seit den siebziger Jahren die Forderung nach einer Verringerung des technologischen Nord-Süd-Gefälles durch freien, am besten auch kostenlosen Nord-Süd-Technologietransfer erhoben. Dies wurde von den Industrieländern abgelehnt. Bis zur Mitte der achtziger Jahre forderten EL in internationalen Organisationen ferner die Verabschiedung eines Verhaltenskodex ("code of conduct"). Damit sollte Mißbrauchspraktiken beim Transfer, z.B. überhöhten Lizenzgebühren, ein Riegel vorgeschoben werden. Heute hingegen wird nicht mehr diskutiert, wie man den Technologietransfer kontrollieren, sondern wie man ihn stimulieren könnte. Dies reflektiert Veränderungen in den technologischen Nord- Süd-Beziehungen, denn in der Praxis schien der Technologiezugang für Entwicklungsländer in den achtziger Jahren schwieriger zu werden. Der technologische Wandel beschleunigte sich, und die Verfügbarkeit von Technologie und die Fähigkeit zu ihrer raschen Nutzung für neue Prozesse und Produkte wurden zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. Technologie wurde überdies immer mehr im Privatsektor entwickelt. Technologiezugang und -transfer wurden von privaten Akteuren entsprechend ihrer Interessen gesteuert.

Dies heißt nicht, daß der Zugang auch zu ganz aktueller Technologie für EL generell unmöglich geworden wäre; Unternehmen aus Südkorea und Taiwan beispielsweise waren durchaus in der Lage, Prozeß- und Produkt-Know-how für Mikrochips zu erwerben. Instabile wirtschaftliche und unberechenbare rechtliche Rahmenbedingungen, wirtschaftliche Krisenerscheinungen und schwache Empfangsstrukturen ließen die weitaus meisten EL allerdings als wenig attraktive Empfänger für privatwirtschaftlich organisierten Technologietransfer erscheinen. Zugleich reduzierte die Verschuldungskrise die finanzielle Kapazität der meisten Entwicklungsländer zum Erwerb von Technologie ein Problem, das ungelöst ist und noch dadurch verschärft wird, daß die Quotienten für die Berechnung von Lizenzgebühren offenbar steigen.

Zugleich üben die Industrieländer einen starken Druck auf teilindustrialisierte Länder aus, damit letztere ein dem Norden entsprechendes Niveau des Schutzes von Patenten und Urheberschutzrechten implementieren. Verhandlungen über TRIPs (Trade-Related Intellectual Property Rights) wurden in die letzte GATT-Runde einbezogen. Verhandelt wurde ferner über die Begrenzung handelsrelevanter Investitionsbestimmungen (Trade-Related Investment Measures, TRIMs), d.h. Bestimmungen, mit denen bislang u.a. ein effektiverer Technologietransfer von ausländischen Direktinvestoren sichergestellt werden sollte. Freilich stellen sich die Auswirkungen der GATT-Regelungen als weniger dramatisch dar als ursprünglich befürchtet. Die TRIMs werden im Zuge allgemeiner Liberalisierung und zur Verbesserung der Attraktivität für ausländische Investoren in vielen Ländern ohnehin zurückgenommen. Die TRIPs-Regelungen lassen Spielräume für politische Interventionen offen; das Abkommen gestattet beispielsweise Zwangslizenzen, wenn der Inhaber der Schutzrechte sich weigert, patentierte Technologie zu 'vernünftigen Bedingungen' zu lizensieren. Überdies vollziehen sie nach, was viele teilindustrialisierte Länder bereits implementiert haben aufgrund ausländischen Drucks, aber auch im wohlverstandenen Eigeninteresse, d.h. zum Schutz eigener Innovationsanstrengungen.

Überdies resultiert aus der Diskussion um Umwelt und Entwicklung ein Gegentrend gegen restriktive Tendenzen im internationalen Umfeld. Mit dem Montrealer Übereinkommen (über die Verringerung der FCKW-Produktion) wurde 1987 ein Fonds geschaffen, aus dem die Entwicklungsländer bei ihren Umstellungsanstrengungen unterstützt werden sollen. DIe 1992 verabschiedete Klimarahmenkonvention postuliert weitgehende, allerdings nicht hinreichend präzise Regelungen über die Verpflichtung der IL, den Transfer umweltfreundlicher Technologien in EL zu stimulieren.

Struktur, Erfolgsfaktoren und Grenzen des Technologietransfers

Technologietransfer erfolgt auf unterschiedliche Weisen. Quantitativ am bedeutsamsten sind konventionelle, marktgesteuerte Mechanismen, bei denen der Technologiegeber eine aktive (ausländische Direktinvestitionen und Joint Ventures, Lizenzverträge, Ingenieurdienstleistungen und der Verkauf schlüsselfertiger Anlagen) oder eine passive Rolle (Maschinenkäufe) spielen kann. Daneben haben insbesondere erfolgreiche Schwellenländer bestimmte nicht-konventionelle Mechanismen genutzt; dazu gehören etwa die Imitation (reverse engineering) und der vertraglich nicht geregelte Technologietransfer zwischen einem Unternehmen und seinem Auftraggeber (learning by exporting, z.B. bei Subkontraktproduktion).

Der quantitativ bedeutsamste Mechanismus ist der Transfer von Technologie, die in Maschinen und Anlagen gebunden ist. Der zweitwichtigste Bereich ist der Technologietransfer im Rahmen von ausländischen Direktinvestitionen bzw. Joint Ventures; es wird geschätzt, daß Zahlungen für Lizenzen nur 5-10% der Größenordnung erreichen, die insgesamt für firmeninterne Transfers verrechnet wird. In ausländischen Direktinvestitionen wird neben der Technologie auch Organisations-Know-how transferiert, und ausländische Unternehmen unternehmen erhebliche Anstrengungen zum Aufbau der notwendigen Qualifikationen im Gastland.

Eine Reihe von Untersuchungen zeigt, daß ausländische Investoren die im Heimatland genutzten Produktionstechnologien und Organisationsmuster übertragen, ohne größere Adaptionen an die besondere Umwelt vorzunehmen. Sie versuchen eher, die Umwelt etwa durch den Aufbau von Zuliefernetzen an ihre Bedürfnisse anzupassen. Hierin kann ein wichtiger Entwicklungsbeitrag (etwa durch den Transfer moderner Produktionstechnologien zu nationalen Zulieferunternehmen) bestehen; nicht selten jedoch erweist sich dieses Verhalten letztlich als entwicklungshemmend. Anstrengungen zu Anpassung beschränken sich vorwiegend auf die Verringerung der Produktionskapazität. Ausländische Unternehmen richteten in der Vergangenheit (abgesehen von kleinen Einheiten, die den effektiven Einsatz der transferierten Technologie sicherstellen sollen) nur selten FuE-Abteilungen bei Tochterunternehmen in Entwicklungsländern ein. Dies ändert sich langsam in dem Maße, in dem in fortgeschrittenen EL leistungsfähige wissenschaftlich-technologische Infrastrukturen und Unternehmenscluster entstehen.

Der Modus des Technologietransfers, insbesondere die Verfügbarkeit von Technologie für nicht- verbundene Unternehmen, ist hauptsächlich von vier Faktoren abhängig: (1) der Position des Technologiegebers im Wettbewerb (Technologien, über die nur wenige Firmen verfügen, werden selten nach außen gegeben); (2) der Bedeutung der Technologie für den Technologiegeber (je weniger wichtig die Technologie für die Marktposition ist, um so eher wird sie nach außen gegeben); (3) dem Alter der Technologie (je älter eine Technologie ist, umso eher wird sie nach außen gegeben); (4) dem Charakter der Technologie (Transaktionen zwischen verbundenen Unternehmen betreffen insbesondere Hochtechnologie). Es ist mithin davon auszugehen, daß bei weitem nicht jede transferierbare Technologiekomponente tatsächlich übertragen wird weder zwischen Industrieländern noch zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.

Kritische Faktoren für den Erfolg von Technologietransfer sind (1) die Dauerhaftigkeit der Beziehung zwischen Technologiegeber und -nehmer; (2) der Transfer von Komponenten jenseits der technischen Hardware; (3) das Training des Technologieempfängers; (4) die Erfahrung des Technologiegebers mit Technologietransfer und Operationen im Ausland; (5) ein angemessener technologischer Entwicklungsstand des Technologieempfängers.

Mit dem Technologietransfer sind bestimmte grundlegende Probleme verbunden, denn Technologie ist niemals vollständig in Blaupausen oder Ausrüstungsgütern spezifiziert; sie kann nicht ohne weiteres kopiert werden, sondern der Vorgang der Imitation erfordert die Fähigkeit zum Experimentieren und somit technologische Kompetenz. Erfolgreicher Technologietransfer setzt eine Reihe von Faktoren voraus, deren Existenz nicht in allen Entwicklungsländern vorausgesetzt werden kann. Technologietransfer aus dem Ausland kann nicht der Ausgangspunkt der Entwicklung technologischer Kompetenz sein, sondern steht zu dieser in einem komplementären Verhältnis.

Stärkung technologischer Kompetenz in Entwicklungsländern

Technologische Kompetenz ist auf der Ebene eines Landes mehr als die Summe der Kompetenz von Individuen, Unternehmen und Institutionen. Sie entsteht auf nationaler Ebene durch die Interaktion zwischen vier Säulen.

Erste Säule: Innovationspotential auf der Unternehmensebene. Die Existenz von technologischer Kompetenz in einer Volkswirtschaft steht und fällt mit der Existenz von innovationsfähigen Unternehmen bzw. von Unternehmen, die zur raschen Übernahme und Anpassung vorhandener Technologien in der Lage sind; ohne diese sind die drei anderen Säulen wirkungslos. Innovations- bzw. imitationsfähige Unternehmen bauen im Idealfall auf drei Elemente: (1) die Förderung des Innovationspotentials im Produktionsprozeß, d.h. die Stimulierung des kreativen Potentials der Mitarbeiter auf allen Ebenen; (2) Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen, die in engem Kontakt zu den produktions- und absatzorientierten Abteilungen stattfinden; (3) innovationsfreundliche Managementstrukturen, die durch ein geringes Maß an Hierarchisierung und bürokratischer Verkrustung gekennzeichnet sind.

Ein wichtiges Element ist technologisches Lernen, d.h. die Beherrschung und daran anschließend die kontinuierliche Verbesserung von Produktionsprozessen in (landwirtschaftlichen oder industriellen) Betrieben. Eine wichtige Voraussetzung für Lernprozesse ist eine enge Interaktion zwischen den Entwicklern und den Nutzern von Technologie, z.B. als enger Kontakt zwischen einem Produzenten und zumindest einigen seiner Kunden oder als enger Kontakt zwischen einer EZ-Agentur oder einer AT-Organisation und ihrer Zielgruppe.

Zweite Säule: Innovationsfördernde Rahmenbedingungen. In vielen Ländern hat sich trotz der Existenz mancher Voraussetzungen kaum technologische Kompetenz herausgebildet weil dazu keine ausreichenden Anreize bestanden. Viele Entwicklungsländer haben in der Vergangenheit eine Strategie importsubstituierender Industrialisierung (ISI) verfolgt. Hinter hohen Zollschranken bestand mangels innerem und äußerem Wettbewerb kaum Druck zur kontinuierlichen Verbesserung von Effizienz und Qualität, d.h. zum technologischen upgrading. Unternehmen konnten ihre Technologiewahl häufig nach beliebigen Kriterien treffen, und Technologieinstitute konnten ihre Forschungsschwerpunkte willkürlich festlegen, weil die potentiellen Nutzer ihrer Ergebnisse an diesen nicht interessiert waren. Importierte Technologien wurden an den engen Binnenmarkt angepaßt.

Um technologische Kompetenz zur Lösung drängender nationaler Probleme bzw. zur Herstellung internationaler Wettbewerbsfähigkeit aufzubauen, bedarf es allerdings nicht allein stabiler, wettbewerbsfördernder wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen (funktionsfähiges Preissystem, Wettbewerbs- und Handelspolitik, Finanzsystem). Hinzukommen sollten (1) institutionell-politische Rahmenbedingungen, die den Informationsfluß zwischen den gesellschaftlichen Akteuren und damit kontinuierliches gesellschaftliches Lernen ermöglichen; (2) eine explizite, häufig sektorspezifische FuE-Politik und ihre instrumentelle Umsetzung in Programme, die den technischen Fortschritt in Unternehmen fördern (einschließlich steuerlicher und finanzieller Anreize); (3) Umweltschutzbestimmungen, Ressourcenpolitik und Preise, welche die Bewahrung und die effiziente Nutzung von Ressourcen sichern und deshalb technologische Verbesserungen stimulieren; (4) ein angemessener Schutz von geistigen Eigentumsrechten, der der Verbreitung von Innovationen nicht im Wege steht und gleichzeitig endogene Innovationen stimuliert; (5) Verbraucherschutzbestimmungen, die den performance-Druck auf Unternehmen erhöhen; (6) Arbeitschutzbestimmungen und geeignete Rahmenbedingungen für die Konfliktaustragung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, um die Durchsetzung moderner Strukturen auf der Unternehmensebene zu unterstützen.

Dritte Säule: Technologieorientierte Institutionen. Die Innovationsfähigkeit von Unternehmen wird gestützt und gefördert durch staatliche Institutionen, intermediäre Organisationen und spezialisierte Dienstleistungsunternehmen: (1) Technologieinformations- und - verbreitungsinstitutionen (dazu zählen auch extension services oder AT-Organisationen) sowie Branchentechnologiezentren, die Informationsdienste oder Datenbanken bereitstellen und Branchenseminare organisieren; (2) Ingenieur-, Management- und Informations-Consultingfirmen; (3) Institutionen im Bereich Meßwesen, Normung, Prüfwesen und Qualitätssicherung (MNPQ); (4) Organisationen zum Schutz von Patenten und Markenzeichen, damit einmal existierende Mechanismen zum Schutz geistigen Eigentums auch implementiert werden; (5) Institutionen der wissenschaftlich-technologischen Infrastruktur, d.h. Forschungszentren in Universitäten und FuE-Institute, insbesondere branchenspezialisierte FuE- Einrichtungen, die sowohl in öffentlicher als auch in privater Trägerschaft sein können; (6) Institutionen zur Finanzierung von Forschung und technologischer Entwicklung sowie technologieorientierten Unternehmensgründungen (Wagniskapitalfinanzierung); (7) Institutionen zum Informationsaustausch über Möglichkeiten, Kosten und Modalitäten des Technologietransfers aus dem Ausland; (8) Koordinationsstellen für Technikfolgenabschätzung.

Vierte Säule: Technologieorientierte Bildungsinstitutionen. Eine unverzichtbare Voraussetzung für den Aufbau von technologischer Kompetenz ist ein Bildungssystem mit den Komponenten (1) breite Basiserziehung, welche die Grundlage für lebenslanges Lernen legt; (2) Ausbildungsgänge, deren Absolventen neue Technologie nutzen, adaptieren und in einigen Bereichen entwickeln können (berufliche Bildung, Techniker-/Ingenieurschulen); (3) Hochschulen mit einer Schwerpunktsetzung auf naturwissenschaftliche und technologische Fachrichtungen, die für die wirtschaftlichen Spezialisierungsbereiche wichtig sind; (4) Fortbildung von Managern, Forschern und Lehrkräften im FuE-Bereich; (5) Verknüpfung von inner- und überbetrieblicher Aus- und Fortbildung.

Vernetzung zur Systembildung. Das eigentlich wichtige ist nicht die schiere Existenz derartiger Institutionen, sondern ihre Einbindung in technologische Netzwerke, z.B. in Form eines engen Austauschprozesses mit möglichen Anwendern von Technologie, und damit letztlich die Entstehung eines nationalen Innovationssystems. Hier weisen die meisten Entwicklungsländer gravierende Defizite auf. Das Kernelement zum Aufbau technologischer Kompetenz ist daher der enge Verbund zwischen den vier Säulen.

Literatur

Bierter, Willy: Technologie-Praxis "Angepaßte Technologie". Ein Status-Report, Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg, 1993

Fransman, Martin: Conceptualising technical change in the Third World in the 1980s: an interpretive survey, in: Journal of Development Studies, Vol. 21, 1985, No.4

Hillebrand, Wolfgang, Dirk Messner und Jörg Meyer-Stamer: Stärkung technologischer Kompetenz in Entwicklungsländern, Berlin: Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, 1993

Meyer-Stamer, Jörg: Technologie und industrielle Wettbewerbsfähigkeit: Allgemeine Überlegungen und Erfahrungen aus Brasilien, Köln: Weltforum, 1996 (in Vorb.)

OECD: Technology and the Economy. The Key Relationships. Paris 1992.

Reddy, N. M., und L. Zhao: International technology transfer: A review, in: Research Policy, Vol. 19, 1990, No.4